Die Sinnesorgane des Hundes

 

RiechenIn den Nasenschleimhäuten eines Hundes befinden sich zweihundert Millionen (!) Riechzellen (der Mensch besitzt etwa 5 Millionen Riechzellen).

Dieses gute Riechvermögen macht sich der Mensch zu Nutze u.a. als Drogen- oder Lawinenspürhund oder als bei der Suche nach Trüffel.

Ein Drittel seiner Gehirnaktivitäten nutzt der Hund um Geruchsinformationen zu verarbeiten.

HörenAuch hier sind die Hunden den Menschen überlegen. Hunde hören etwa 100.000 Schwingungen pro Sekunde, gesunde Menschen nur bis zu 30.000 Schwingungen, im Alter sogar nur noch 12.000.

Somit können Hunde also auch Töne hören, welche sich im Ultraschallbereich befinden.

SehenHunde haben eine Art Restlichtverstärker und können somit in der Dämmerung besser sehen als wir Menschen. Farben nehmen Hunde zwar wahr, aber nur halb so leuchtend und kontrastreich wie wir Menschen.

Besonders scharf sehen Hunde auch nicht, in etwa vergleichbar mit der Sehstärke eines kurzsichtigen Menschen mit minus sechs Dioptrin.

Das Blickfeld von Hunden ist breiter als das der Menschen.

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